Über Malte Thießen

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Ende der Präsenzgottesdienste aufgrund der Infektionszahlen

Aufgrund der hohen Infektionszahlen finden ab sofort keine Präsenzgottesdienste mehr statt. Am Sonntag, den 28.3. ist die Pauluskirche zum persönlichen Gebet geöffnet.

Der Gottesdienst im Videokonferenzformat beginnt um 11 Uhr. Er beschäftigt sich mit der Person Hiobs und seinem Leid. Die Leitung hat Pfr. Maik Fleck. Musikalsiche wird der Gottesdienst durch Nadja Naumowa gestaltet.

Ende der Präsenzgottesdienste aufgrund der Infektionszahlen2021-03-27T21:33:06+01:00

Neustart der Präsenzgottesdienste

Am vergangenen Sonntag sind wir wieder mit Präsenzgottesdiensten gestartet. Aufgrund der Pandemielage gibt es aber parallel weiter Gottesdienste im Videokonferenzformat.

Am 14. März ist um 9.30 Uhr in der Pauluskirche und um 17 Uhr in der Versöhnungskirche Präsenzgottesdienst. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Im Rahmen des Hygienekonzeptes der Gemeinde werden vor Ort die notwendigen Daten erhoben.

Der Gottesdienst im Videoformat beginnt um 11 Uhr. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei Pfarrerin Rieke-Kochsiek, Tel. 05231-302059 oder unter s.rieke-kochsiek@kirchedetmoldwest.de. Selbstverständlich können Sie auch den Link auf der Startseite nutzen.

Neustart der Präsenzgottesdienste2021-03-13T20:04:13+01:00

Rückblick: Vesper in der Pauluskirche am 7. März

Seit Advent durften die Gemeinden  nicht mehr zusammenkommen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Nun endlich – mittlerweile ist Passionszeit – erlauben die Inzidenzahlen wieder Präsenzgottesdienste.

Die musikalische Vesper in der Pauluskirche am 7. März bot hierzu einen Auftakt mit besonderen künstlerischen Akzenten: Das JacobiDuo, bestehend ausQuerflöte (Eszter Èva Havasi) und Akkordeon (Dragan Ribic), erfüllte den Kirchraum mit hier selten gehörten Klangfarben. Mit großer stilistischer Bandbreite spannten die beiden jungen Vollblutmusiker einen weiten Bogen von J.S. Bach über C. Debussy und F. Schubert bis hin zu A. Piazolla.

Den Auftakt machte Bachs Flötensonate h-Moll. Anstelle des Cembalos fügte Dragan Ribic auf dem Akkordeon ein Vielzahl von Klangfarben bei, mal als Begleitung der brillierenden Flötenstimme, dann wieder als virtuoser Gegenpart mit der Flöte in spielerischen Dialog tretend. Große dynamische Bandbreite und Ausdruckskraft beider Interpreten in perfektem Zusammenspiel waren atemberaubend für den maskentragenden Gottesdienstbesucher.

Die Musik verlieh dem Thema des Gottesdienstes, der mit drei Lesungen und Predigt von Pfarrer Fleck der Frage nachging, wo Gott zu finden ist, einen würdigen Rahmen. Die alttestamentliche Antwort bei Elia „Gott war im stillen sanften Sausen“ wurde wunderbar von Eszter Éva Havasis Interpretation von Debussys „Syrinx“ für Flöte solo aufgegriffen und verdeutlicht. Den Abschluss des Gottesdienstes bildete ungewöhnlicherweise ein Tango von Astor Piazolla, der sich jedoch mit seiner meditativ-melancholischen Grundstimmung gut in die Passionszeit einpasste.

Stellvertretend für die Gemeinde sangen die Kantoreimitgliederinnen Irmlind Capelle und Inge-Lore Wellmann, begleitet von Kantor Burkhard Geweke auf der Orgel. Dankbar waren die Gottesdienstbesucher für ein lang entbehrtes Gottesdiensterlebnis mit geistlichem Wort und berührender Musik.

Pfarrer Maik Fleck

Rückblick: Vesper in der Pauluskirche am 7. März2021-03-13T20:07:07+01:00

Erinnerung an Pastor Hermann van Senden

Am Donnerstag findet ein Gottesdienst unter der Woche statt. Im Mittelpunkt steht das Leben und Wirken von Pastor Hermann van Senden. Er war Pfarrer an der Christuskirche während des Nationalsozialismus und Teil eines kleinen kirchlichen Netzwerkes, das versucht hat, Widerstand zu leisten. An seinem Todestag soll an ihn erinnert werden.
Sein Grabstein findet sich auf dem Alten Friedhof in Detmold, linker Hand in der Nähe des Haupteingangs. Wir bitten darum, an diesem Tag eine Blume auf seinem Grabstein abzulegen zum Gedenken an seine Versuche, widerständig gegenüber dem Nationalsozialismus zu sein.

Der Gottesdienst „Gottes Wort bleibt in Ewigkeit“ beginnt um 19 Uhr in einem Videoformat.

https://zoom.us/j/99443077982?pwd=cU5Ua1llQWM5SnJBNGVDN2JOS0UyZz09
Meeting-ID: 994 4307 7982; Kenncode: 427726

Erinnerung an Pastor Hermann van Senden2021-02-13T13:57:40+01:00

Veranstaltungen zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Link zum Youtube-Kanal der Realschule 1: Youtube-Link

Am 19. Januar 1996 hat Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar, den Jahrestag der Befreiung des Vernichtungs- und Konzentrationslagers Auschwitz, zum „Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus“ erklärt. Roman Herzog wollte, dass die Erinnerung  an die Greueltaten des Nationalsozialismus nicht endet, sie soll auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer  über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jede Gefahr der Wiederholung entgegenwirken“, so der damalige Bundespräsident in seiner historischen Rede vor dem deutschen Bundestag.

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. initiierte auf Grund der Erklärung des Bundespräsidenten eine erste öffentliche Gedenkfeier am 27. Januar 1996, bei der der 25 Detmolder Opfer, die in Auschwitz ermordet wurden, namentliche gedacht wurde. Pastor Peter Wagner als Initiator dieser Gedenkfeier wandte sich im September 1996 an die Stadt Detmold mit der Bitte, sich doch an den  Vorbereitungen des Gedenktages 1997 zu beteiligen. Damit wurde der Grundstein für die Bildung einer Arbeitsgruppe gelegt, die seitdem die  Organisation und inhaltliche Gestaltung  des Gedenktages übernommen hat.

Mit Vertreterinnen  und Vertretern aus den Bereichen Politik, der Verwaltung und ihrer Einrichtungen, der weiterführenden Schulen, sowie engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gesellschaft  für Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit, des nordrhein-westfälischen Staatsarchivs, des Landestheaters, des Landesmuseums  und des Filmarchivs Lippe werden Jahr für Jahr Ideen  und Vorschläge gesammelt und das Programm in enger Zusammenarbeit konzipiert. Insbesondere unter der Beteiligung von Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Jahrgangsstufen aller Schulformen, unter der Beteiligung von Lehrerinnen und Lehrern und der Eltern, wurden in den vergangenen Jahren aufwendige Programme erarbeitet.

Mit diversen Ausstellungen, Filmbeiträgen oder Theateraufführungen, aber auch mit Zeitzeugengesprächen, Autorenlesungen und unterschiedlichen Dokumentationen wird nicht nur direkt am 27. Januar, sondern in ganzen Veranstaltungsreihen an die zahllosen Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert.  Durch die Einbeziehung der Öffentlichkeit und gerade durch die besonders angesprochene Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler stehen neben dem Erinnern und dem Betroffensein auch das Nichtvergessen des Vergangenen und die Mahnung, einer möglichen Wiederholung entgegenzuwirken.

Hier finden Sie den Flyer mit dem Überblick über die Veranstaltungen.

(Text: Stadt Detmold)

Veranstaltungen zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus2021-01-25T21:19:15+01:00

Offene Kirche an Sylvester und zum Jahresanfang

Unsere Kirchengemeinde bietet weiterhin die offene Kirche an, die einzelne zur Besinnung und zum Gebet besuchen können.

An Sylvester, 31.12. stehen die Versöhnungskirche (Martin Luther Straße 39) von 17 – 18 Uhr und die Pauluskirche (Jerxer Straße 3) von 16.30 – 18.30 Uhr offen.

Die Pauluskirche ist außerdem Sonntags am 3. und 10. Januar von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Offene Kirche an Sylvester und zum Jahresanfang2020-12-31T17:32:21+01:00
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