Neues Gesicht im Gemeindebüro

Liebe Gemeindemitglieder,

seit Anfang des Jahres bin ich als Nachfolgerin von Frau Flake als neues Mitglied im Gemeindebüro-Team der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Detmold West tätig.

Das Schöne am Betrieb im Gemeindebüro ist für mich die Lebendigkeit und Vielfalt an interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben, in die ich mich derzeit sehr gerne und mit freundlicher Unterstützung von dem Team einarbeite.

Deshalb freue ich mich auch schon sehr darauf, wenn wir uns bei Ihrem nächsten Besuch im Gemeindebüro persönlich kennen lernen, und ich Ihnen bei Ihrem Anliegen hilfreich zur Seite stehen darf.

Es grüßt Sie herzlich
Sonja Zomer

Neues Gesicht im Gemeindebüro2020-02-25T19:16:21+01:00

Neues aus der Christuskirche

Die Außenarbeiten der Christuskirche schreiten voran. Auf Grund der Wassereinbrüche der letzten 20 Jahre gehen die Dachdeckerarbeiten leider etwas langsamer voran als geplant. Die Arbeiten am Kirchturm sind abgeschlossen.

Die Fassadensanierung erfolgt parallel zu den Dachdeckerarbeiten.

Im Innenraum wird gerade der Fußboden entfernt um diesen für die Fußbodenheizung vorzubereiten, dafür wurde die Orgel und die Einrichtungsgegenstände gesichert.

Neues aus der Christuskirche2020-02-25T18:31:18+01:00

Orgel spielen – Chor leiten

Kirchenmusik als Nebenberuf und aus Freude

Stellen sie sich vor, Sie sind im Gottesdienst und keiner spielt die Orgel? Die Kirchengemeinden suchen Organisten/-innen und Chorleiter/-innen. Wir bilden Sie und Dich dafür aus.

Interessenten für Kirchenmusik können sich für den D- oder C-Kurs der Lippischen Landeskirche bewerben. Die 4-semestrige Ausbildung schließt mit der D- oder C-Prüfung ab. Wer sie absolviert hat, kann nebenamtlich in der Kirchenmusik der lippischen Kirchengemeinden arbeiten. Die Ausbildung steht allen offen, die Orgel, Klavier oder ein Blechblasinstrument spielen können und Freude an der Musik in der Kirche mitbringen.

Der D-Kurs ist im Unterschied zum C-Kurs nicht so anspruchsvoll und weniger zeitaufwändig. Die Abschlussprüfungen sind deutlich leichter und man muss keine Aufnahmeprüfung machen. In beiden Kursen (D- und C) erhalten die Teilnehmenden in Lemgo Unterricht durch hauptamtliche Kirchenmusiker/-innen und Pfarrer/-innen der Lippischen Landeskirche unter anderem in künstlerischem und gottesdienstlichem Orgelspiel, Chorleitung und Kirchenmusikgeschichte. Es unterrichten hauptberufliche Kirchenmusiker/-innen und Pfarrer/-innen der Lippischen Landeskirche: u.a. Steffie Langenau (Theologische Information sowie Gottesdienst- und Gesangbuchkunde, Musikgeschichte), Friederike Webel (Gesang), Johannes Pöld, Christoph Kuppler (Orgel), Volker Jänig (Chorleitung), Burkhard Geweke (Musiktheorie und Orgelbau).

Der Orgelunterricht findet individuell in Absprache mit dem Lehrer statt. Die Studiengebühr beträgt 70 Euro im Monat für allen Gruppen- und Einzelunterricht. Anmeldung und weitere Auskünfte hat Landeskantor Volker Jänig unter Tel. 05261/5543, volker.jaenig@lippische-landeskirche.de. Die Ausbildung ist auch für Posaunenchorleiter/-innen möglich. Hier ist Ansprechpartner Landesposaunenwart Christian Kornmaul, Tel. 05231/976860, christian.kornmaul@lippische-landeskirche.de.

Orgel spielen – Chor leiten2020-02-25T18:11:28+01:00

Musik in unseren Kirchen

Musikalische Vespern

Sonntag, 1. März, 17 Uhr in der Pauluskirche (Jerxer Straße 3)
Die zehn Gebote II:
Du sollst dir kein Bildnis machen.
Orgelwerke von Georg Böhm, Alexandre Guilmant, Jehan Alain und Zsolt Gárdonyi sowie Improvisationen
Benjamin Gruchow (Herford), Orgel
Predigt: Pfrn. Stefanie Rieke-Kochsiek

Geistliche Abendmusiken

Sonnabend, 8. Februar, 17 Uhr in der Erlöserkirche am Markt
Gedenkkonzert für Alexander Wagner (1926 – 2019)
Kantor an der Christuskirche Detmold von 1949 bis 1994
Werke von Jacobus Gallus, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Alexander Wagner

Sonntag, 23. Februar, 18 Uhr Pauluskirche (Jerxer Straße 3)
Kantaten und Sonaten der Barockzeit
Werke von Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann u.a.
Friederike Webel, Sopran | Eszter Éva Havasi, Flöte | Imke Ludwig, Oboe | Emilia Grotjahn, Violine | Klaus Viëtor, Violoncello | Burkhard Geweke, Truhenorgel

Benefizkonzerte für die Renovierung der Christuskirche

Freitag, 7. Februar, 19.30 Uhr in der Versöhnungskirche (Martin-Luther-Straße 39)
Daniel Wahren und Sandra Lubos
Celtic – Lieder aus Irland und Schottland

Sonnabend, 8. März, 18 Uhr in der Versöhnungskirche (Martin-Luther-Straße 39)
Elisabeth Möst
Kammermusik für Querflöte

Musik in unseren Kirchen2020-02-25T18:09:41+01:00

Nachruf auf Professor Alexander Wagner

Alexander Wagner ist im Alter von 93 Jahren am 19. Dezember 2019 verstorben.

Im Alter von 23 Jahren begann er 1949 seine Tätigkeit als Kirchenmusiker in der Gemeinde Detmold-West: Neben dem Orgeldienst übernahm er auch die Leitung des Kirchenchores, den er unmittelbar in „Kantorei der Christuskirche Detmold“ umbenannte und dann bis 1994 leitete.

Ihm zu eigen war das Streben nach höchst möglicher Qualität. Das erkannte man in seiner Leitung des Chores, wie er Sängerinnen und Sängern mit Maßstab setzender Akribie zu einem Ensemble formte, das letztendlich professionellen Ansprüchen gerecht wurde.

Die Auswahl der Kompositionen für Gottesdienste und Konzerte war ausschließlich der Qualität verpflichtet. Zur Aufführung kamen Werke, die nachhaltigen, niemals beliebigen Inhalten verpflichtet waren. Dabei verstand er sein Tun nie als künstlerischen Selbstzweck, sondern machte die Kirchenmusik als wirkungsmächtige Verkündigung erlebbar.

Die Kantorei blieb immer ein „Kirchen-Chor“, indem sie regelmäßig zu allen Feiertagen und auch sonst manchem Sonntag in den später dann drei Kirchen der Gemeinde sang, doch sie gewann schnell an übergemeindlicher Bedeutung, die sich auch in den Erfolgen von Konzerten weit über Detmold hinaus und in zahlreichen Aufnahmen auf Tonträgern und von etlichen Rundfunkanstalten widerspiegelte.

Die Einführung des Quempas-Singens mit Kinderchor in vier Gruppen und Kerzeneinzug durch Alexander Wagner ist eine bis heute gepflegte Tradition, die seit siebzig Jahren regelmäßig über tausend Gottesdienstbesucherinnen und -besucher an Heiligabend in der Christuskirche versammelt.

Als Kantor oblag ihm auch die Pflege des Gesanges mit der Gemeinde in den Gottesdiensten und Gemeindegruppen. Für ihn war dabei das Singen aus dem reformierten Liedpsalter, dem sogenannten Genfer Psalter, ein Herzensanliegen. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Alexander Wagner im deutschsprachigen Raum der profundeste Kenner dieser großartigen Sammlung von 150 Psalmliedern war. Bis heute wirkt seine Begeisterung in unserer Gemeinde fort.

In seine Ägide fällt auch der Neubau der großen Orgel in der Christuskirche. Im Jahre 1957 konnte Alexander Wagner das Instrument einweihen, das er in jahrelanger Arbeit mit dem Göttinger Orgelbauer Paul Ott geplant hatte. Bis heute steht sie in ihrer großen Klangschönheit für einzigartige und allerschönste Orgelbaukunst.

Mit nie versiegender Begeisterung bereitete er auch als Organist jeden Gottesdienst vor. Dass die Lieder zum Thema des jeweiligen Sonn- oder Festtages und den zugrunde liegenden Texten aus der Bibel passen und mit größter Sorgfalt ausgewählt sein mussten, war für Alexander Wagner selbstverständlich. Viele Pfarrerinnen und Pfarrer, die zu seiner Zeit Dienst an der Christuskirche taten, haben dabei von seinen tiefgründigen theologischen Kenntnissen profitiert.

Nicht zuletzt war Alexander Wagner auch Komponist. Im Mittelpunkt seines Schaffens stand dabei immer der Choral. Viele seiner Kompositionen für Chor oder Orgel sind erstmals in der Christuskirche erklungen. Seine umfangreichste Komposition ist die „Braunschweiger Liedmesse“, ein fast halbstündiges Werk für fünfstimmigen Chor a cappella zu den protestantischen Chorälen des gottesdienstlichen Ordinariums. Aus Anlass seines neunzigsten Geburtstages erklang diese Messe gesungen von unserer Kantorei erneut im damaligen Ehrenkonzert.

Im persönlichen Umgang kannte man Alexander Wagner als brillanten Geschichtenerzähler, humorvoll hintergründigen Unterhalter, das gepflegte Gespräch Liebenden, der gerne und voll warmherziger Zuwendung auch Anteil an persönlichen Lebenswegen nahm.

Am Sonnabend, dem 8. Februar, wollen wir unserem langjährigen Kantor und Freund mit einem Gedenkkonzert die Ehre erweisen. Die Geistliche Abendmusik beginnt um 17 Uhr in der Erlöserkirche am Markt, da die Christuskirche wegen der Innenrenovierung geschlossen sein wird. Auf dem Programm stehen neben Sätzen aus der „Braunschweiger Liedmesse“ Werke von Jacobus Gallus, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach und Johannes Brahms. Es erklingen ausschließlich Kompositionen, die Alexander Wagner sehr schätzte und selbst vielfach aufführte. Ihre Mitwirkung haben u.a. Gerhild Romberger, Friedhelm Flamme und Christoph Grohmann zugesagt.

Dankbar blicken wir auf das Leben von Alexander Wagner zurück. Sein Wirken hat unsere Gemeinde wesentlich geprägt. In allem trug ihn die Überzeugung, seine Kraft in den höheren Dienst stellen zu sollen, weil es nicht so sehr auf den Einzelnen ankommt, sondern auf das gemeinsame Lob Gottes: Soli Deo Gloria – Gott allein die Ehre.

Burkhard Geweke

Nachruf auf Professor Alexander Wagner2020-05-17T19:47:57+02:00

Ich glaube. Hilf meinem Unglauben

Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus, Jakobus und Johannes nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verklärt und es erschien ihnen Elia mit Mose und sie redeten mit Jesus und Petrus sprach zu Jesus Rabbi, hier ist gut für uns sein. Wir wollen drei Hütten bauen: Mir eine, Mose eine und Elia eine. Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Dies ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören.
Und sie kamen zu den Jüngern herab und sahen eine große Menge um sie herum und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Und er fragte sie: Was streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge aber antwortete:

Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.

Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn zu Boden; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr.

Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollten und sie konnten‘s nicht.

Er antwortete ihnen aber und sprach: Oh du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir!
Und sie brachten ihn her zu ihm. Und sogleich, als der Geist ihn sah, riß er ihn hin und her. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund.
Und Jesus fragte den Vater: Wie lange ist‘s, dass ihm das widerfährt? Er sprach: von Kind auf.

Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns.
Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst!  Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube…Hilf meinem Unglauben…

Als nun Jesus sah, dass die Menge zusammenlief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, Ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein. Da schrie er und riß ihn heftig hin und her und fuhr aus. Und er lag da wie tot, so dass alle sagten: Er ist tot. Jesus aber ergriff seine Hand und richtete ihn auf und er stand auf. Und als er in das Haus kam, fragten ihn seine Jünger für sich allein: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Und er sprach: Diese Art kann durch nichts ausfahren, denn durch Beten. Und sie konnten‘s nicht…

Es war im Jahr 1990, dreißig Jahre her, aber in manchen Momenten ist es, als sei es gestern gewesen. Als junge Vikarin stehe ich zum ersten Mal am Bett eines schwerstkranken Menschen. Er weiß es und ich weiß es auch: nach menschlichem Ermessen gibt es keine Hilfe. Er wird sterben.

Kann Jesus auch heute noch heilen oder ist das alles mehr so symbolisch gemeint? will er von mir wissen und da stehe ich nun: Das im Studium Er aber hat mich davor bewahrt, meinen Glauben zu verlieren. Der hat sich in ein tiefes Vertrauen gewandelt, aus dem heraus ich antworte: Doch…ja …Gott kann…

Der Blick, mit dem er sich nun zu seiner Frau umdreht, geht mir noch heute durch und durch… und in seiner Stimme liegt seine ganze Verlorenheit als er sie beim Namen nennt und zu ihr sagt: Na, dann gehören wir wohl nicht dazu …

Ich glaube. Hilf meinem Unglauben

Wie Feuer brennt diese Erinnerung seitdem in mir. Keine Chance, sie zu vergessen. Feuer, das weh tut. Ich konnte es nicht, so wie die Jünger damals es nicht konnten. Und vielleicht hat Jesus über mich genau so geseufzt wie über sie. Wie viele ungelöschte Feuer der Ohnmacht und der Scham mögen in uns und untereinander noch brennen? Ungelöscht und unerlöst?

Wenn du etwas kannst, Jesus, dann Hilf…

Feuer und Wasser bedrohen die Menschen und die ganze Erde. Deine Schöpfung entgleitet uns. Aus unserer Ohnmacht und Hilflosigkeit erwächst Wut und Trauer und Aggression. Wir spüren es am Haß, der unterwegs ist und an der Gewalt gegen Schwächere, die uns sprachlos macht. Sprachlose Geister…

Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein. Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein. Und wenn du durch Feuer gehst, wird es dir nichts anhaben …

Gott, ich fürchte mich und vertraue  dir – zugleich Ich glaube. Hilf meinem Unglauben.

ln diesem Schrei ist die Sprachlosigkeit überwunden. Vielleicht ist das als Kirche und Gemeinde unsere vornehmste Aufgabe in einer Welt die sprachlos macht: Sich die Macht des Wortes
zurück zu erobern. Miteinander Worte suchen und finden: heilsame, kraftvolle, wirkmächtige Worte, wie das, das uns gegeben ist. Gott selbst.

Wir glauben. Wir vertrauen. Hilf uns.

Herzliche Grüße
Martina Wehrmann

Ich glaube. Hilf meinem Unglauben2020-02-10T09:24:48+01:00

Tschernobylkinder 2020 in Detmold

m vergangenen Sommer war es wieder soweit: 20 ungeduldige neun- und zehnjährige Kinder aus dem weißrussischen Mosyr in der Nähe von Tschernobyl waren in Begleitung mit zwei Betreuerinnen voller Vorfreude zu uns nach Detmold gereist, um sich vier Wochen lang von der Strahlenbelastung in ihrer Heimat zu erholen.

Während der Jugendherbergszeit wurde die Gruppe u. a. erstmals von der Feuerwehr Horn eingeladen. Aber auch die anderen Aktionen und Ausflüge, wie z. B. ins Freilichtmuseum oder ins Detmolder Schloss mit Begrüßung durch Prinzessin Traute zur Lippe, haben sichtlich Spaß bereitet. In der zweiten Ferienhälfte wurden die Kinder in den Gastfamilien mit liebevoller Zuwendung verwöhnt.

Die leuchtenden Augen der Kinder gaben uns jederzeit die Bestätigung: Ihre erste Auslandsreise hat sich für sie gelohnt! Einige Kinder halten noch bis heute Kontakt und berichten von ihren unvergesslichen Erlebnissen.

Im Sommer laden wir von der Arbeitsgruppe Tschernobylkinder erneut eine Gruppe weißrussischer Kinder aus Mosyr zur Erholung nach Detmold ein. Hierfür benötigen wir Kleiderspenden und finanzielle Unterstützung. Diesem Gemeindebrief liegt in Detmold-West ein entsprechender Überweisungsträger bei (IBAN DE 54 3506 0190 2002 3800 24).

Des Weiteren suchen wir noch Gastfamilien, die bereit sind, von Samstag, 27.06.2020 bis ca. Donnerstag, 09.07.2020 (Beginn der Sommerferien) ein oder zwei Kinder im Alter von 9 bis 10 Jahren bei sich aufzunehmen. Bei Interesse oder Rückfragen nehmen Sie bitte bis Ende Februar Kontakt mit Frau Born (05232 65501), Frau Siegfried (05231 680259) oder dem Gemeindebüro Detmold-West auf.

Unser Dank gilt in diesem Jahr wieder insbesondere allen Geld-, Sach- und Zeitspendern! Ohne Sie ist die alljährliche Realisierung der Erholungsfreizeiten nicht möglich!

www.tschernobylkinder-detmold.de

Stefan Mühlenberd

Tschernobylkinder 2020 in Detmold2020-02-10T09:32:15+01:00
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